Unklare Prompts
Ein vager Prompt liefert zufällige Ergebnisse. Motiv, Stil, Format, Licht und Ausschlüsse konkret benennen statt auf Zufallstreffer zu hoffen.
Aus der Praxis
Die meisten enttäuschenden Ergebnisse mit KI-Grafik-Tools folgen wenigen wiederkehrenden Mustern. Wer sie kennt, erkennt sie im eigenen Workflow schneller wieder.
Ein vager Prompt liefert zufällige Ergebnisse. Motiv, Stil, Format, Licht und Ausschlüsse konkret benennen statt auf Zufallstreffer zu hoffen.
Nutzungsbedingungen des Tools werden nicht geprüft, bevor ein Bild kommerziell verwendet wird. Im Zweifel vorab klären statt im Nachhinein nachbessern.
Der Rohentwurf aus dem Generator wird ungeprüft übernommen. Retusche, Freistellen und Farbkorrektur bleiben trotzdem notwendig.
Ein Text-zu-Bild-Generator wird für eine Aufgabe verwendet, für die Inpainting oder ein Vektor-Tool besser geeignet wäre.
Artefakte wie fehlerhafte Hände oder unlogische Details fallen erst beim Kunden auf, weil niemand vor der Freigabe genau hingeschaut hat.
Funktionierende Prompt-Bausteine gehen verloren, weil sie nirgends festgehalten wurden – jede Iteration beginnt wieder bei null.
Mehrere Bilder einer Kampagne wirken uneinheitlich, weil Licht, Farbwelt und Stilbegriffe zwischen den Prompts wechseln.
Sensibles Kundenmaterial wird in ein Tool hochgeladen, ohne zu prüfen, wie der Anbieter mit den Daten umgeht.